Celestron 8 Zoll Newton
8" Clestron Newton auf der EQ6 Sky Scan Pro Montierung
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Durchmesser
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200 mm
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Brennweite
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1000 mm (f/5)
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Montierung
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parallaktische Montierung - EQ 6 Sky Scan Pro inkl. Aluminiumrohr - Stativ
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Grenzgröße
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14 mag
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Auflösung
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0,69" (Rayleigh) / 0,58" (Daves)
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Sinnvolle Vergrößerungen
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29x bis 400x
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Bauliche Veränderungen
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- Orion Crayfordauszug mit 1:10 Untersetzung
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Mario: Der 8 Zoll Newton ist derzeit noch mein Hauptinstrument und hat eine sehr gut Abbildungsqualität.
Der Okularauszug wurde durch ein Crayfordauszug mit 1:10 Untersetzung von Orion USA ersetzt.
Mit dem Newton macht jede Art der Beobachtung Dank der guten optischen Qualität einfach Spass, egal ob ich
Mond und Planeten ansehe oder intensive Deep-Sky Beobachtung betreibe. Mein Traum ist den Achtzöller gegen
einen 10 Zoll Newton auszutauschen. Auch würde ich gern rotierbare Schellen benutzen, damit der
Okulareinblick immer in einer günstigen Position ist und nicht wie so oft in Richtung Boden weist.
Ferngläser
von links: Fernglas 50x70, Coron 7x50 und Bresser 10x50
Fernglas 50x70
Mario: Das 10x70 Glas war ein Internetkauf. Leider überzeugt es mit einer nicht ganz so guten Vergütung und
Lichtstärke. Demzufolge ist das Gesichtsfeld nicht all zu groß. Auch lässt sich es nicht Brille beobachten.
Aus diesem Grund benutze ich das Glas eher selten.
Coron 7x50
Mario: Das Coron 7x50 ist noch original "Made in Japan". Es überzeugt durch eine sehr gute Schärfe bis zum
Rand. Leider muss ich die Augenmuscheln abschrauben, um mit Brille beobachten zu können. Mit 7,1 Grad
Gesichtsfeld macht das Abgrasen der Milchstraße einfach nur Spaß. Ein wirklich sehr gutes Glas welches zur
Beobachtung am besten auf ein Fotostativ gesetzt werden sollte.
Bresser 10x50
Mario: Das Lidl-Schnäppchen schlecht hin. Die Schärfe ist ca. 70-75 % des Sehfeldes noch brauchbar.
Angesichts des Preises von etwa 20 Euro ein sehr gutes Zeugnis. Auch gefällt mir der sehr lange
Augenabstand der es mir gestattet, mit Brille zu beobachten. Leider machen sich bei Beobachtung am Tage
unschöne Reflexe bemerkbar, die aber bei den nächtlichen astronomischen Beobachtungen nicht oder nur ganz
wenig stören. Ein gutes Allroundglas, was immer wieder von mir gern benutzt wird.
Okulare, Filter und sonstiges Zubehör
Diverse Okulare und Filter zur astronomischen Beobachtung
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Typ
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Zoll
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Brennweite in mm
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Gesichtsfeld in °
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Meade QX 26 mm
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2
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26
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70
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TeleVue Nagler 22 Typ 4
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2
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22
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82
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TeleVue Nagler 17 Typ 4
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2
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17
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82
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TeleVue Nagler 5 Typ 6
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1,25
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5
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82
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Tele Vue Nagler 3,5 Typ 6
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1,25
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3,5
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82
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Pentax SMC XW 10 mm
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1,25
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10
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70
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Sky Watcher Planetary 9 mm UWA
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1,25
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9
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58
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Silber Plössl 20 mm
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1,25
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20
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50
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Meade QX 26 mm
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Mario: Mein derzeitiges Übersichtsokular. Es bildet zwar bei f/5 nicht mehr ganz randscharf ab,
erfüllt aber seinen Zweck. Es ermöglicht einen guten Einblick bei 70 Grad Gesichtsfeld.
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TeleVue Nagler 22 mm
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Mario: Das 22 mm TeleVue Nagler benutze ich überwiegend für die Deep-Sky Beobachtung. Eine
Austrittspupille von 4,4 mm gepaart mit einem Gesichtsfeld von 1,8 Grad bei 45facher Vergrößerung
sind die ideale Vorraussetzungen, für eine erfolgreiche Deep-Sky Beobachtung. Das Kontrastverhalten
und die Transmission sind bei diesem Okular schlichtweg perfekt.
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TeleVue Nagler 17 mm
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Mario: Auch beim TeleVue Nagler 17 mm sind Kontrast und Transmission unübertroffen. Auch hier wird
bei einer 59fachen Vergrößerung ein Gesichtsfeld von 1,39 Grad erreicht. So wird Deep-Sky
Beobachtung zum ästhetischen Hochgenuss.
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TeleVue Nagler 5 mm
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Mario: Das TeleVue Nagler 5 mm Okular bietet eine derartige Schärfe, dass ich es bevorzugt für die
Mond- und Planetenbeobachtung einsetze.
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Tele Vue Nagler 3,5 mm
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Mario: Mit dem TeleVue Nagler 3,5 mm erreiche ich bei meinem 8 Zoll Newton die sinnvolle
Maximalvergrößerung von 286fach, bei einer Austrittspupille von 0,7 mm. Auch dieses Okular bietet
eine derartige Schärfe, dass ich es für die Mond und Planetenbeobachtung effektiv einsezten kann.
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Pentax SMC XW 10 mm
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Mario: Das 10 mm Pentax-Okular gilt als die Referenz am Himmel: Kontrast und Transmission zählen
neben den TeleVue Ethos Okularen zum Besten was man für Geld kaufen kann. An meinem Achtzöller
erreiche ich eine 100fache Vergrößerung und eine Austrittspupille von 2 mm bei 20 mm Augenabstand -
ideal für Galaxien. Aber auch die Planeten- oder die Mondbeobachtung wird durch dieses Okular zum
Hochgenuss.
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SkyWatcher Planetary 9 mm am Binokularansatz
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Mario: Die 9 mm Planetary Okulare benutze ich in Verbindung mit dem Binoansatz (inklusive einer
2fach Barlowlinse). Die 58 Grad Gesichtsfeld reichen hier völlig aus. Die Schärfe auf der optischen
Achse ist nahe am Optimum und reicht sogar an den Televue Radians herran.
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TS UCF 1 1,25"
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Astronomik O-III 2"
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Baader UHC S 2"
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Speheretec Justierokular
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universeller Kontrastfilter für Mond und Planeten
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Nebelfilter für Planetarische & Diffuse Nebel
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Nebelfilter für Diffuse Nebel
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zur Justage von Newton Teleskopen
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TS UCF 1 Universeller Kontrastfilter 1,25"
Mario: Der UCF 1 ist besonders gut für die Beobachtung der Planeten und des Mondes geeignet. Bei Jupiter
und Saturn bewirkt der Filter einen deutlichen Kontrastgewinn in den Atmosphären der beiden Gasplaneten.
Rötliche Strukturen (z.B. der GRF und Bänder in der Jupiteratmosphäre) treten deutlicher hervor. Beim
Mars können die Polkappen und Einzelheiten auf der Planetenoberfläche besser wahrgenommen werden. Beim
Mond bewirkt der Kontrastgewinn einen Vorteil bei der Beobachtung der Terminatorregion. Selbst bei
Nebelbeobachtung bemerkt man eine leichte Kontraststeigerung durch die Reduzierung der Aufhellung des
Himmelshintergrunds.
Baader 2" UHC S Filter
Mario: Der UHC S Filter ermöglicht die Beobachtung und auch die Fotografie von lichtschwachen Nebeln aus
oder in der Nähe von Städten. Das Streulicht der nächtlichen Beleuchtung wird dabei herausgefiltert und
nur das Licht der Nebelobjekte durchgelassen. Durchgelassen wird die H-Beta Linie (486 nm), O-III Linie
(501 nm) und die H-Alpha Linie (656 nm). Weil ich momentan noch einen 8 Zoll Newton besitze, ist diese
Kombination für mich vorteilhafter, da der Filter etwas breitbandiger ist und nicht so viel Licht
schluckt und somit ein helles, kontrastreiches Bild liefert als herkömmliche Nebelfilter.
Astronomik O-III 2"
Mario: Diesen sehr robusten O-III Filter benutze ich für die visuelle Beobachtung von Gasnebeln, vor
allem Supernovaüberreste, und Planetarischen Nebeln, weil die O-III Linie fast zu 100% durchgelassen
wird. Der Durchlass ist sehr schmal, so dass ein erheblicher Kontrastgewinn erzielt wird. Oft entscheidet
dieser Filter über Sehen und Nicht-Sehen schwacher Nebel.
Zur Beobachtung werden diverse Ausrüstungsgegenstände benötigt, die meist in
Koffern,
zum besseren Transport zum Beobachtungsort, ihren Platz finden.